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Arten der Wärmedämmung
- Außendämmung - einschalige Außenwände werden mit einem Wärmedämm-Verbundsystem (abgekürzt WDVS) von außen gedämmt. Dies wird oft bei energetischen Modernisierungen angewandt.
- Innendämmung ist mitunter nicht zu vermeiden – aber immer problematisch und muss sehr gut geplant sein. Das Verhältnis von Dämmschicht und Außenwand muss genau berechnet sein. Wird der Querschnitt für die Innendämmung zu stark ausgelegt holt man den Taupunkt zu weit nach innen.
- Mehrschaliger Wandaufbau mit Kerndämmung erbringt z.B. im Holzrahmenbau optimale, hoch energieeffizente Ergebnisse bei relativ geringer Wandstärke – ist auch bei Modernisierung zu realisieren
Dämmstoffe Sie wollen gesund wohnen, Energie sparen und umweltverträglich bauen? Dann ist die Entscheidung für einen ökologischen Dämmstoff eigentlich schon gefallen.
Natürliche Dämmstoffe sind nachwachsende Baumaterialien. Auch werden sie ihren Enkeln oder Urenkeln keine Entsorgungsschwierigkeiten bereiten.
Gegen Brand- und Schädlingsbefall sind die Materialien durch Imprägnierung (z.B. Borsalz) geschützt.
Organische Dämmstoffe, wie Zellulose, Hanf, Holzfaserwerkstoffe bieten eine optimale Ergänzung zu den hervorragenden klimatischen Eigenschaften von Holzkonstruktionen.
Zelluose-Dämm-Material Das angenehme Raumklima von Holzhäusern basiert u.a. auf der beschriebenen Wärmespeicherkapazität und der Fähigkeit der Holzwerkstoffe, Raumluftfeuchte aufzunehmen und sie auch wieder abzugeben. Diese für die Raumluftqualität entscheidenden Eigenschaften haben auch die Zellulosedämmstoffe.
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